Hortus graniti vivi – Garten des lebendigen Granits

Was erstmals wie ein Widerspruch klingt, ist zentrales Gestalungselement. Mit Granit – dem Stein des Bayerischen Waldes – werden Lebenräume für viele heimische Tiere und Pflanzen geschaffen. Mensch und Natur im Einklag –  das ist das Ziel dieses Naturgartens. Doch wie kam es dazu?


Am Anfang des Projekts stand der Wunsch, die Blumenwiese meiner Kind wiederzuerwecken. Dabei emanzipierte ich mich immer mehr von gängigen Gartenvorstellungen. Ich erstellte Listen von Wiesenblumen aus meiner Erinnerung. Suchte nach alten Fotos von Muttertags-Wiesenblumensträußen und stellte fest, dass viele dieser Blumen an den angestammten Plätzen verschwunden sind.  Ich wollte verstehen, warum. Und je mehr ich mich damit beschäftigte, umso faszinierter war ich von diesen Wildblumen. Sie sollten einen Platz in meinem Garten haben, denn unsere Kinder sollen den Geruch von Heu kennenlernen, Grillen hören, Grashüpfer fangen und Käfer, Bienen, Schmetterlinge und Raupen beobachten können.  Die Kinder sollen erleben, wie aus einem Samenkorn eine Pflanze wächst. Und ich will ihnen zeigen, wie man eigenes Obst und Gemüse anbaut, erntet und isst.

Bereits vor vielen Jahren habe ich einen Fernsehbeitrag des BR über Markus Gastl und den Hortus Insectorum (http://hortus-insectorum.de/) gesehen. Den fand ich im Netz und war erneut begeistert. Also las ich mehr über sein Drei-Zonen-Modell (Hotspotzone, Ertragszone und Pufferzone)  und beschloss, dass mein Garten auch ein Hortus werden und nach dem Prinzip VIELFALT – SCHÖNHEIT – NUTZEN gestaltet werden soll. 
Wer sich genauer informieren möchte, kann dies unter http://www.hortus-netzwerk.info/ oder der Facebookseite des Hortus-Netzwerks tun.

Die Wiese meiner Kindheit – so sieht sie heute aus.

Hortus graniti vivi – Garten des lebendigen Granits

Was erstmals wie ein Widerspruch klingt, ist zentrales Gestalungselement. Mit Granit – dem Stein des Bayerischen Waldes – werden Lebenräume für viele heimische Tiere und Pflanzen geschaffen. Mensch und Natur im Einklag –  das ist das Ziel dieses Naturgartens. Doch wie kam es dazu?


Am Anfang des Projekts stand der Wunsch, die Blumenwiese meiner Kind wiederzuerwecken. Dabei emanzipierte ich mich immer mehr von gängigen Gartenvorstellungen. Ich erstellte Listen von Wiesenblumen aus meiner Erinnerung. Suchte nach alten Fotos von Muttertags-Wiesenblumensträußen und stellte fest, dass viele dieser Blumen an den angestammten Plätzen verschwunden sind.  Ich wollte verstehen, warum. Und je mehr ich mich damit beschäftigte, umso faszinierter war ich von diesen Wildblumen. Sie sollten einen Platz in meinem Garten haben, denn unsere Kinder sollen den Geruch von Heu kennenlernen, Grillen hören, Grashüpfer fangen und Käfer, Bienen, Schmetterlinge und Raupen beobachten können.  Die Kinder sollen erleben, wie aus einem Samenkorn eine Pflanze wächst. Und ich will ihnen zeigen, wie man eigenes Obst und Gemüse anbaut, erntet und isst.

Bereits vor vielen Jahren habe ich einen Fernsehbeitrag des BR über Markus Gastl und den Hortus Insectorum (http://hortus-insectorum.de/) gesehen. Den fand ich im Netz und war erneut begeistert. Also las ich mehr über sein Drei-Zonen-Modell (Hotspotzone, Ertragszone und Pufferzone)  und beschloss, dass mein Garten auch ein Hortus werden und nach dem Prinzip VIELFALT – SCHÖNHEIT – NUTZEN gestaltet werden soll. 
Wer sich genauer informieren möchte, kann dies unter http://www.hortus-netzwerk.info/ oder der Facebookseite des Hortus-Netzwerks tun.

Die Wiese meiner Kindheit – so sieht sie heute aus.

Hortus graniti vivi – Garten des lebendigen Granits

Was erstmals wie ein Widerspruch klingt, ist zentrales Gestalungselement. Mit Granit – dem Stein des Bayerischen Waldes – werden Lebenräume für viele heimische Tiere und Pflanzen geschaffen. Mensch und Natur im Einklag –  das ist das Ziel dieses Naturgartens. Doch wie kam es dazu?


Am Anfang des Projekts stand der Wunsch, die Blumenwiese meiner Kind wiederzuerwecken. Dabei emanzipierte ich mich immer mehr von gängigen Gartenvorstellungen. Ich erstellte Listen von Wiesenblumen aus meiner Erinnerung. Suchte nach alten Fotos von Muttertags-Wiesenblumensträußen und stellte fest, dass viele dieser Blumen an den angestammten Plätzen verschwunden sind.  Ich wollte verstehen, warum. Und je mehr ich mich damit beschäftigte, umso faszinierter war ich von diesen Wildblumen. Sie sollten einen Platz in meinem Garten haben, denn unsere Kinder sollen den Geruch von Heu kennenlernen, Grillen hören, Grashüpfer fangen und Käfer, Bienen, Schmetterlinge und Raupen beobachten können.  Die Kinder sollen erleben, wie aus einem Samenkorn eine Pflanze wächst. Und ich will ihnen zeigen, wie man eigenes Obst und Gemüse anbaut, erntet und isst.

Bereits vor vielen Jahren habe ich einen Fernsehbeitrag des BR über Markus Gastl und den Hortus Insectorum (http://hortus-insectorum.de/) gesehen. Den fand ich im Netz und war erneut begeistert. Also las ich mehr über sein Drei-Zonen-Modell (Hotspotzone, Ertragszone und Pufferzone)  und beschloss, dass mein Garten auch ein Hortus werden und nach dem Prinzip VIELFALT – SCHÖNHEIT – NUTZEN gestaltet werden soll. 
Wer sich genauer informieren möchte, kann dies unter http://www.hortus-netzwerk.info/ oder der Facebookseite des Hortus-Netzwerks tun.

Die Wiese meiner Kindheit – so sieht sie heute aus.

Hortus graniti vivi – Garten des lebendigen Granits

Was erstmals wie ein Widerspruch klingt, ist zentrales Gestalungselement. Mit Granit – dem Stein des Bayerischen Waldes – werden Lebenräume für viele heimische Tiere und Pflanzen geschaffen. Mensch und Natur im Einklag –  das ist das Ziel dieses Naturgartens. Doch wie kam es dazu?


Am Anfang des Projekts stand der Wunsch, die Blumenwiese meiner Kind wiederzuerwecken. Dabei emanzipierte ich mich immer mehr von gängigen Gartenvorstellungen. Ich erstellte Listen von Wiesenblumen aus meiner Erinnerung. Suchte nach alten Fotos von Muttertags-Wiesenblumensträußen und stellte fest, dass viele dieser Blumen an den angestammten Plätzen verschwunden sind.  Ich wollte verstehen, warum. Und je mehr ich mich damit beschäftigte, umso faszinierter war ich von diesen Wildblumen. Sie sollten einen Platz in meinem Garten haben, denn unsere Kinder sollen den Geruch von Heu kennenlernen, Grillen hören, Grashüpfer fangen und Käfer, Bienen, Schmetterlinge und Raupen beobachten können.  Die Kinder sollen erleben, wie aus einem Samenkorn eine Pflanze wächst. Und ich will ihnen zeigen, wie man eigenes Obst und Gemüse anbaut, erntet und isst.

Bereits vor vielen Jahren habe ich einen Fernsehbeitrag des BR über Markus Gastl und den Hortus Insectorum (http://hortus-insectorum.de/) gesehen. Den fand ich im Netz und war erneut begeistert. Also las ich mehr über sein Drei-Zonen-Modell (Hotspotzone, Ertragszone und Pufferzone)  und beschloss, dass mein Garten auch ein Hortus werden und nach dem Prinzip VIELFALT – SCHÖNHEIT – NUTZEN gestaltet werden soll. 
Wer sich genauer informieren möchte, kann dies unter http://www.hortus-netzwerk.info/ oder der Facebookseite des Hortus-Netzwerks tun.

Die Wiese meiner Kindheit – so sieht sie heute aus.

Hortus graniti vivi – Garten des lebendigen Granits

Was erstmals wie ein Widerspruch klingt, ist zentrales Gestalungselement. Mit Granit – dem Stein des Bayerischen Waldes – werden Lebenräume für viele heimische Tiere und Pflanzen geschaffen. Mensch und Natur im Einklag –  das ist das Ziel dieses Naturgartens. Doch wie kam es dazu?


Am Anfang des Projekts stand der Wunsch, die Blumenwiese meiner Kind wiederzuerwecken. Dabei emanzipierte ich mich immer mehr von gängigen Gartenvorstellungen. Ich erstellte Listen von Wiesenblumen aus meiner Erinnerung. Suchte nach alten Fotos von Muttertags-Wiesenblumensträußen und stellte fest, dass viele dieser Blumen an den angestammten Plätzen verschwunden sind.  Ich wollte verstehen, warum. Und je mehr ich mich damit beschäftigte, umso faszinierter war ich von diesen Wildblumen. Sie sollten einen Platz in meinem Garten haben, denn unsere Kinder sollen den Geruch von Heu kennenlernen, Grillen hören, Grashüpfer fangen und Käfer, Bienen, Schmetterlinge und Raupen beobachten können.  Die Kinder sollen erleben, wie aus einem Samenkorn eine Pflanze wächst. Und ich will ihnen zeigen, wie man eigenes Obst und Gemüse anbaut, erntet und isst.

Bereits vor vielen Jahren habe ich einen Fernsehbeitrag des BR über Markus Gastl und den Hortus Insectorum (http://hortus-insectorum.de/) gesehen. Den fand ich im Netz und war erneut begeistert. Also las ich mehr über sein Drei-Zonen-Modell (Hotspotzone, Ertragszone und Pufferzone)  und beschloss, dass mein Garten auch ein Hortus werden und nach dem Prinzip VIELFALT – SCHÖNHEIT – NUTZEN gestaltet werden soll. 
Wer sich genauer informieren möchte, kann dies unter http://www.hortus-netzwerk.info/ oder der Facebookseite des Hortus-Netzwerks tun.

Die Wiese meiner Kindheit – so sieht sie heute aus.